
Notizblock LKC, Taschenrechner, Stift

Die Riester-Rente steht vor dem größten Umbruch seit ihrer Einführung: Ab 2027 wird sie durch das neue Altersvorsorgedepot ersetzt. Für Millionen Sparer stellt sich jetzt die entscheidende Frage: Was passiert mit meinem Vertrag – und was bedeutet das steuerlich?
Mehr Rendite, neue Regeln – aber kein Automatismus
Das neue Altersvorsorgedepot soll vor allem eines bringen: mehr Flexibilität und bessere Renditechancen. Statt starrer Garantien können Beiträge künftig auch in ETFs oder Fonds investiert werden – weiterhin mit staatlicher Förderung.
Wichtig: Bestehende Riester-Verträge bleiben bestehen. Es gibt keine automatische Umstellung. Wer bereits einen Vertrag hat, muss selbst aktiv werden.
Diese Optionen haben Riester-Sparer
Für bestehende Verträge zeichnen sich aktuell vier typische Wege ab:
Welche Variante sinnvoll ist, hängt stark von der persönlichen Situation ab, insbesondere auch steuerlich.
Der entscheidende Punkt: Steuern
Die Riester-Rente war schon immer eng mit Steuervorteilen verbunden – und genau hier wird es jetzt besonders spannend:
Gerade bei höheren Einzahlungen kann sich das steuerlich deutlich auswirken.
Fazit: Jetzt prüfen lohnt sich
Die Reform eröffnet neue Möglichkeiten – bringt aber auch Entscheidungsbedarf mit sich. Wer seine Altersvorsorge optimieren möchte, sollte jetzt prüfen:
Unser Tipp: Treffen Sie diese Entscheidung nicht allein. Die steuerlichen Auswirkungen sind komplex und können langfristig mehrere Tausend Euro Unterschied machen.
Das Team von LKC München & Murnau steht gerne für Fragen bereit.